Heimat – was ist das eigentlich? Ein geografischer Ort, oder die Nähe der liebsten Menschen und Familie? Ein Geburtsland, in dessen Kultur man verwurzelt ist? Eine in der Fremde neu gefundene Geborgenheit, nachdem man die alte Heimat freiwillig oder gezwungenermaßen hinter sich gelassen hat?
Diesem weit gespannten Thema sind am Samstag gleich zwei Programme gewidmet: Mit den Konzerten „Heimat“ um 19 Uhr und dem stimmungsvollen Nachtkonzert um 22 Uhr begeben wir uns auf eine musikalische Spurensuche vom Wohnzimmer bis nach Amerika und erleben Reiselust, melancholisches Heimweh und pure tänzerische Lebensfreude.
Richard Dubugnon (*1968)
Frenglish Suite op.19
Bläserquintett
Paul Hindemith (1895-1963)
Sonate
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Leicht bewegt
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Langsam – Marsch – Pastorale
Fagott, Klavier
John Cage (1912-1992)
Living Room Music
1. To Begin
2. Story (Once upon a time the world was round and you could go on it around and around. Gertrud Stein)
3. Melody
4. End
Schlagzeug- und Sprechquartett
Antonín Dvorák (1841-1904)
Sonatine G-Dur op.100
1. Allegro risoluto
2. Larghetto
3. Scherzo. Molto vivace
4. Allegro – Molto tranquillo
Violine, Klavier
Heimat
Samstag, 10. Oktober, 19 Uhr
Werke von Dubugnon, Dvorák,
Hindemith, Martinu und Ravel
Violine , Violoncello, Flöte,
Klarinette, Oboe, Fagott, Horn,
Trompete, Sopran, Klavier
Pause
Maurice Ravel (1875-1937)
Chansons madécasses (Madegassische Lieder)
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Nahandove
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Aoua!
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Il est doux
Sopran, Flöte, Violoncello, Klavier
Bohuslav Martinu (1890-1959)
Les rondes
1. Poco allegro
2. Poco andantino
3. Allegro
4. Tempo di Valse
5. Andantino
6. Allegro vivo
Zwei Violinen, Oboe, Klarinette, Fagott, Trompete, Klavier
